Yoga – meine Bedeutung zu Yoga

Gehört es sich einfach zu einer "guten Yogaseite", dass ich mein Wissen, dass was ich alles gelernt habe und immer noch am Lernen bin, die Ursprünge und Entwicklungen des Yoga, die Philosophie und die ganze Geschichte dir hier übermittle? Ich habe beschlossen, nein, dass muss ich nicht.
Denn heute finden wir viele tolle Seiten im Netz darüber und können uns sattlesen.
Ich freue mich natürlich, falls es dich interessiert…
Trotzdem ein paar Sätze dazu was Yoga für mich bedeutet.

Meine Bedeutung  zu Yoga

Im Yoga geht es um die Verbindung zwischen Körper, Seele und Geist.
Wenn es uns gelingt, diese drei Komponenten miteinander zu verbinden,
erleben wir Harmonie. Ich stehe ein für ein Yoga, das ein Übungsweg
und eine Lebenseinstellung ist.


Mit Körperhaltungen/Asanas schulen wir unser Körperbewusstsein, erfahren unser Atembewusstsein

und erleben die Entspannung in unserem ganzen Sein, im Hier und Jetzt.
Weiter erleben wir Yoga als Beitrag zu Gesundheit (Ayurveda), Beweglichkeit und innerer Ruhe. Yoga hilft, Verspannungen abzubauen und ist eine hilfreiche Unterstützung auf unserem Weg. Yoga ist im Ursprung eine spirituelle Schulung und deshalb eine Unterstützung auf diesem Weg. 

In den Medien wird das immer häufiger erscheinende Wort Yoga mit Schönheit, Fitness und «Wellbeing» gleichgesetzt. Jeder Mensch erlebt Yoga jedoch auf seine Weise. Für mich ist Yoga ein Weg zu sich selbst und eine Methode, anderen in der Lebenspraxis behilflich sein zu können.

Beeindruckend sind das Allumfassende der Yogalehre und die Verbindung der Philosophie (philosophia = die Liebe zum Wissen) und dem Hatha-Yoga (ha = Sonnenkraft, tha = Mondkraft).

Yoga ist wertvoll im Alltag, denn wir erleben die Momente der Konzentration als Fenster der Gegenwärtigkeit, wir fördern unser Körperbewusstsein und stärken unsere Körperwahrnehmung. Wir lernen, nicht nur den Verstand einzusetzen, sondern auf den Körper zu hören und Grenzen einzuhalten. So üben wir, dem Leben mit Achtsamkeit, Geduld und Gelassenheit zu begegnen.

Jede/r Übende erlebt und praktiziert Yoga anders, und mein Ziel ist es, dass alle ihren eigenen Weg, ihre eigenen Erfahrungen und ihre eigene Weiterentwicklung finden.

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Was es über die Yogapraxis noch zu wissen gibt:

Bis zwei Stunden vor dem Yogaunterricht solltest du wenn möglich nichts Essen.

Du brauchst keine Vorkenntnisse und musst nicht besonders beweglich sein,
denn du wirst es durch die Übungen.

Es gibt keinen besonders befähigten Yogakörper, Yoga eignet sich für alle Menschen.

Im Yoga geht es um einen inneren Weg und somit nicht um unser Aussehen,
eher geht es darum das Körpergefühl nach Innen zu richten.

Wir sind nicht in einer Höhle in Indien geboren um zu meditieren und so die Erleuchtungzu erlagen und trotzdem sind wir auf unserem Weg. Auf dem Weg zur Erleuchtung,wenn auch nicht in diesem Leben ;-)

Schwieriger ist nicht gleich besser. Einfach Übungen können eine grosse Wirkung haben und unscheinbare Stellungen anspruchsvoll sein. Bestimmte Positionen trainieren auch die inneren Organe.

marionna.schnidrig ät bluemail.ch

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